Übersicht über das Gesamtprogramm

Wochenüberblick

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Programmänderungen

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Programmheft

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Bitte beachten Sie, dass seit Drucklegung des Programmes viele neue Veranstaltungen hinzugekommen sind und sich zudem einige Termine geändert haben. Das aktuelle Programm finden Sie NUR auf den Webseiten, d.h. NICHT in dieser pdf-Datei.

Dienstag, 2. Mai, 18:00 Uhr
Prof. Michael Brenner: Der Zionismus als politische und kulturelle Bewegung

Ort: Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Hörsaal M218

Eröffnungsveranstaltung der Israel-Woche 2006: Vorlesung von Prof. Michael Brenner im Rahmen der Vorlesungsreihe „Die Geschichte Israels“ der Abteilung für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München.

Nur wenige nationale Bewegungen haben den historischen Gang eines Volkes so radikal verändert wie der Zionismus die jüdische Geschichte während des letzten Jahrhunderts. Anfangs auch von vielen Juden verlacht und bekämpft und nur eine von zahlreichen Ausdrucksformen politischer Haltungen im modernen Judentum darstellend, wurde der Zionismus nach der Katastrophe des europäischen Judentums zum Symbol der Hoffnung auf ein Weiterleben. Für die einen wurde der 1948 gegründete Staat Israel zur neuen Heimstätte, für die anderen nicht selten ein wichtiger Orientierungspunkt ihrer jüdischen Identität in der Diaspora. Als Theodor Herzl im August 1897 in Basel den 1. Zionistenkongress eröffnete, begann ohne Zweifel ein neues Kapitel in der jüdischen Geschichte, das schließlich einundfünfzig Jahre später zur Gründung des Staates Israel führen sollte. Dieser Vortrag soll in groben Zügen die Vorgeschichte des Staates Israel vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Jahr 1948 mit ihren wichtigsten Stationen aufzeigen.

Dienstag, 2. Mai–14. Mai
Fotoausstellung: „Haaretz Shelanu – Unser Land“ von Alex Levac

Ort: Evangelisches Landeskirchenamt, Eingang Meiserstr. 13, 80333 München

Diese Ausstellung von Alex Levac zeigt die verschiedenen Gesichter Israels, beobachtet durch die Linse des Fotografens in ihrer natürlichen Umwelt, Kultur und Lebensumgebung. Diese einmaligen Einsichten in die Seele der israelischen Gesellschaft, gebannt auf schwarz-weiß Film, entsprechen höchsten Ansprüchen der Fotokunst und zeigen den Facettenreichtum der in Israel lebenden Menschen.
Öffnungszeiten werktäglich zwischen 10h und 15h

Veranstalter: Evangelische Hochschulgemeinde an der TUM

Dienstag, 2. Mai, 20:00–22:00 Uhr
Krav Maga – Probetraining, mit Krav Maga München

Ort: Sport- und Bewegungszentrum, Geretsriederstr. 6, 81379 München

Einführung in Krav Maga und Probetraining, die Teilnahme ist kostenlos.

Krav Maga (hebräisch für „Kontaktkampf“) ist das Selbstverteidigungs- und Nahkampfsystem der israelischen Armee. Es ist weder Kampfsport noch Kampfkunst, sondern eine zweckorientierte, moderne und hocheffektive Art der Selbstverteidigung – auch für Zivilisten. Krav Maga beruht auf den natürlichen Reflexen des Menschen und ist deshalb einfach zu lernen. Es bedient sich instinktiver Bewegungen und lehrt praktikable Techniken nach logischen Prinzipien.

Eine Schnupperstunde zum Kennenlernen des Krav Maga umfasst:
- Kurze Erläuterungen zu Hintergrund und Geschichte des Krav Maga
- Vorstellung/Training einiger typischer Techniken (zum Mitmachen!)
- Demonstration weiterer Problemlösungen, Konzepte und Inhalte (durch den/die Trainer)

Zum Trainer: Krav Maga-Instructor Ralf Ulbig beschäftigt sich seit 1998 mit Krav Maga und ist Director der International-Krav-Maga-Federation in Deutschland. Kontakt: Ralf Ulbig, www.krav-maga-muenchen.de

Mittwoch, 3. Mai, 9:30–16:30 Uhr
Demokratie im Alltag – Betzavta-Workshop; Was bedeutet demokratisches Handeln im Alltag?

Ort: Eine-Welt-Haus München, Schwanthalerstr. 80 Rgb., 80336 München, Raum 108

Betzavta ist ein Trainingsprogramm für Toleranz und demokratische Entscheidungsfindung aus Israel, das eine vertiefende Beschäftigung mit demokratischen Werten fördern und zum kreativen Umgang mit Konflikten anregen will.

Leitung: Tina Dürr – Betzavta-Trainerin, Pädagogin (Kontakt: TinaPiaDuerr@web.de, Tel.: 0179-9 12 37 14) und Franziska Szoldatits, Betzavta-Trainerin, Dipl.-Soz. Päd., M.A. in Interkultureller Kommunikation (Kontakt: Franziska.Szoldatits@via-bayern.de, Tel: 0 89-41 90 27 28). Kostenbeitrag: EUR 10, ermäßigt EUR 7; der Workshop findet ab 10 Anmeldungen statt (max. 16 Personen); Anmeldung erbeten bis 25. April, danach bitte telefonisch anfragen. VIA Bayern – Verband für interkulturelle Arbeit e.V.

Mittwoch, 3. Mai, 18:00 Uhr
Dr. Eli Bar-Chen: Die Geschichte Israels von der Staatsgründung 1948
bis zur Ermordung von Jitzchak Rabin 1995

Ort: Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Hörsaal M218

Vorlesung von Dr. Eli Bar-Chen im Rahmen der Vorlesungsreihe „Die Geschichte Israels“ der Abteilung für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München.

Mittwoch, 3. Mai, 19:00 Uhr (bis 2. Juni)
Ausstellungseröffnung: Innenlandschaften – Gemälde von Rachel Heller

Ort: Zentrum für Zeitgenössische Israelische Kunst, Isabellastr. 33, 80796 München, Tel. 0 89/28 80 63 53

Bilder in Bewegung, die den Augenblick festhalten, wie in einem Rausch, in einem „Bündel von Farben“. Sie stehen für die Rastlosigkeit – die Suche nach Unendlichem ist! – der israelischen Malerin Rachel Heller, einer „Reisenden auf dieser Erde“ mit ausgeprägten europäischen Wurzeln. Ihr Zugang zur Kunst ist „Bereitwilligkeit, an der geistigen Dialektik teilzunehmen als persönlicher, immer wiederkehrender Weg des Staunens über das Sein, das Wunder des Werdens und das Bangen vor der Vergänglichkeit“ (Gideon Ofrat, Kunsthistoriker). Absoluter Protagonist ihrer spekulativen, sehr vergeistigten Malerei ist das von innen hereinbrechende Licht, das auf „höheres Verständnis“, auf ein „Mit-Fühlen“ hindeutet, welches die rein menschliche Dimension überwindet. „Selbst wenn wir ihre Arbeit unmittelbar der Erfahrung der Impressionisten zuordnen, denke ich in Wirklichkeit, dass ein Zusammenhang mit Tintoretto näher liegt. Gemeinsam haben Heller und Tintoretto die Leichtigkeit, mit der das Licht dargestellt wird“ (Secondo Sannipoli, Kurator). In Livorno geboren hat Rachel Heller an der Hebrew University in Jerusalem, am Avni Institute of Art in Tel Aviv, ferner am Central School of Art in London und am Pratt Graphic Center in New York studiert. Rege Ausstellungstätigkeit in Israel sowie in Europa und in den USA.

Begrüssung: Prof. Dr. Emmanuel Heller, Direktor ZZIK.

Einführung: Dr. Anna Zanco Prestel, Präsidentin Pro Arte e.V.

Donnerstag, 4. Mai, 10:00 Uhr
Schulvorstellung: „Geh Und Lebe“ (Va, vis et deviens)

Ort: Neues Arena, Hans-Sachs-Str. 7, 80469 München

Frankreich/Israel 2005, 145 Minuten, Regie: Radu Mihaileanu, Darsteller: Yaël Abecassis, Roschdy Zem, Moshe Agazai, Moshe Abebe, Sirak M. Sabahat.

Mitte der 80er Jahre wird Äthiopien von einer schrecklichen Hungerkatastrophe heimgesucht. Unzählige Menschen sterben an den Folgen ihrer Unterernährung. Die größte Chance, dem Hungertod zu entgehen, haben die jüdischstämmigen Afrikaner, denn die „Operation Moses“ hilft den Brüdern im Geiste und bringt sie außer Landes nach Israel. Regisseur Radu Mihaileanu (Zug des Lebens) zeigt anhand des Schicksals eines neunjährigen Christen, der sich als Jude ausgibt um zu überleben, den Irrsinn der Geschichte. Ein eindringlicher Film, der ganz von seiner packenden Geschichte lebt. Webseite: www.geh-und-lebe.de

Unter der Tel. 0 89/38 88 84 93 oder info@monopol-muenchen.de müssen die Plätze reserviert werden! Preise richten sich nach der Anzahl der Schüler und der Länge des Films (1 Euro Überlängezuschlag); Bis 40 Schüler EUR 4.50, bei mehr als 40 Anmeldungen EUR 3,50

Donnerstag, 04. Mai, 19:00 Uhr   *NEU*
Filmabend: „Kindertransport in eine fremde Welt“

Ort: Hansa-Haus, Brienner Str. 39, 80333 München

Dokumentarfilm (GB/USA 2000 – 110 min.), Regie: Mark Jonathan Harris, Oscar-Gewinner 2000: Bester Dokumentarfilm

Von Dezember 1938 bis August 1939 öffnett die britische Regierung ihre Landesgrenzen für eine beispiellose Rettungsaktion: Um sie vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu schützen, wurden fast 10.000 Kinder, größtenteils jüdische "Flüchtlingswaisen". aus Deutschland, Österreich und aus der Tschechoslowakei nach England gebracht. Für die meisten dieser Kinder bedeutete die Reise den endgültigen Abschied von ihren Eltern.

Im November 1938 erging ein Aufruf an die britische Bevölkerung, Pflegekinder in der eigenen Familie aufzunehmen. Ohne diese Unterstützung hätten viele der jungen Flüchtlinge aus dem "Kindertransport" die folgenden Jahre nicht überlebt.

Veranstaltet von KKV Hansa e.V. München

Donnerstag, 4. Mai, 20:00–22:00 Uhr
Krav Maga – Probetraining, mit Krav Maga -München

Ort: Sport- und Bewegungszentrum, Geretsriederstr. 6, 81379 München

Einführung in Krav Maga und Probetraining, die Teilnahme ist kostenlos. Kurze Einführung in Hintergrund und Geschichte des Krav Maga, Probetraining zum Mitmachen und Demonstration weiterer Problemlösungen und Inhalte durch den Trainer. Kontakt: Ralf Ulbig, www.krav-maga-muenchen.de

Donnerstag, 4. Mai, 20:00 Uhr
Chamisha Yamim– Five Days, Regie: Yoav Shamir

Ort: Atelier München, Sonnenstr. 12, 80331 München, Tel: 089 / 51 39 97 88

Tage des Zorns. Am 15. August 2005 beginnt die Räumung der jüdischen Siedlungen im Gaza Streifen. Fünf Tage lang kommt es zu erbitterten Auseinandersetzungen zwischen radikalisierten Siedlern, die ihre Heimatdörfer nicht aufgeben wollen, und der israelischen Armee, die sich nicht demütigen lassen wird. Yoav Shamir bekam für seinen Film uneingeschränkten Zugang zur militärischen Kommandozentrale und zur Spitze der Widerstandsbewegung. Entstanden ist ein dokumentarischer Politthriller, bei dem jeder selbst entscheiden muss, wer die Guten und wer die Bösen sind. Eine Veranstaltung im Rahmen des 21. Dokumentarfilmfestivals in München. Nähere Informationen unter http://www.dokfest-muenchen.de

Freitag, 5. Mai, 10:00 Uhr
Schulvorstellung: „Die syrische Braut“

Ort: Neues Arena, Hans Sachs Str. 7, 80469 München

Unter der Tel. 0 89/38 88 84 93 oder info@monopol-muenchen.de müssen die Plätze reserviert werden! Preise richten sich nach der Anzahl der Schüler; Bis 40 Schüler EUR 4.50, bei mehr als 40 Anmeldungen EUR 3,50.

Freitag, 5. Mai, 19:00 Uhr
Filmreihe: Israel & die Araber (Teil 1)

Ort: KulturLaden Westend, Ligsalzstr. 44, 80339 München, Eintritt: EUR 3

„Der Unabhägigkeitskrieg“: Die sechsteilige Reihe be-ginnt mit einer Dokumentation über die ersten Existenztage Israels. Nur Stunden nach der Staatsgründung erklärten die arabischen Anrainerstaaten Israel den Krieg. Trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit, schlechterer Ausrüstung und obwohl sie mit dem Rücken zur Wand kämpften, gelang es den Israelis zu gewinnen und die Existenz -Israels zu sichern.

Freitag, 5. Mai, 20:00 Uhr    *Aktualisiert*
Diavortrag: Ein Sommer in Israel

Ort: Leopoldstr. 13 (Schweinchen-Bau), Raum 3232, Eintritt frei

Während eines Sommerstudiums haben Martin Hagen und Florian Heinhold Israel von Nord bis Süd bereist und berichten in einem Diavortrag über Land und Leben in Zeiten des Terrors. Mit zahlreichen Bildern, authentischen Erlebnisberichten und der ein oder anderen Anekdote bieten die beiden Referenten einen umfassenden Einblick in das spannende und faszinierende Land Israel. Ideal für alle, die Israel kennen lernen, oder in Erinnerungen schwelgen wollen.

Eine Veranstaltung der Studierenden-Vertretung der Ludwig-Maximilians-Universität München

 

Samstag, 5. Mai, 10:00–18:00 Uhr   *Termin geändert*
Tag der offenen Tür – Reisen nach Israel

Ort: Progress-Reisen GmbH, Karlsplatz 4, 80335 München

Eine Informationsveranstaltung zu Reisen in Israel

Samstag, 6. Mai, 14:00–18:00 Uhr
Krav Maga – Probetraining nur für Frauen, mit Krav Maga Center München

Krav Maga MünchenOrt: Sport- und Bewegungszentrum, Geretsriederstr. 6, 81379 München

Einführung in Krav Maga und Probetraining nur für Frauen, die Teilnahme ist kostenlos.

Das Krav Maga Center führt sowohl zertifizierte Kurse für Civil Law Enforcement als auch für Military Krav Maga durch. Das im Rahmen der Israelwoche angebotene Civil Krav Maga beinhaltet Deeskalationsstrategien, Selbstverteidigung gegen bewaffnete/unbewaffnete Angriffe, Abwehr sexueller Übergriffe, Wahrnehmungs-Szenarien und Stresstraining, sowie das PartnerSchutzProgramm. Das Training ist realitätsorientiert, schult die situationsbezogene Wahrnehmung, den Umgang mit Stress und das Durchhaltevermögen.

Die Wurzeln des Krav Maga reichen bis in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Für die Entwicklung zu einem System mit wissenschaftlichen Standards zeichnete Imi Lichtenfeld verantwortlich. Basierend auf seinen Erfahrungen während des II. Weltkriegs machte er Krav Maga zu dem, was es heute ist: das ernstfallerprobteste Selbstverteidigungs- und Kampfsystem der heutigen Zeit. Kontakt: Florian Peter, http://www.krav-maga-center.de

Samstag, 6. Mai 2006, 18:00 Uhr    *NEU*
Infoveranstaltung zum Thema: Reisen in Israel

Ort: Ev.-Luth. Lätarekirche (Neuperlach), Quiddestr. 15, 81735 München

Daniela Epstein (Reiseleiterin und Mitteilhaberin eines Reisebüros in Israel) kommt um über Israel zu informieren.

Veranstalter: DIG e.V. Arbeitsgruppe München, Kontaktelefon: 089/670 80 94. Zu erreichen ist die Lätarekirche mit der U5, Haltestelle Quiddestraße, Ausgang Albert-Schweitzer-/Quiddestraße.

Samstag, 6. Mai, 18:30 Uhr
Freiwilligendienste und Begegnungsprogramme in Israel – Aktion Sühnezeichen-Friedensdienste stellt sich vor

Ort: Eine-Welt-Haus München, Schwanthalerstr. 80 Rgb, 80336 München

Aktion Sühnezeichen bietet seit mehr als 40 Jahren Freiwilligendienste in Israel an. Die Freiwilligen sind für 12 Monate in Gedenkstätten tätig oder arbeiten mit Holocaustüberlebenden, mit behinderten und sozial benachteiligten Menschen sowie in jüdisch-arabischen Verständigungsprojekten.

Seit neuestem können Freiwillige auch für 3 bis 6 Monate einen Dienst in Israel machen.

Im Juli/August 2006 organisiert ASF ein deutsch-israelisches Sommerlager, das zunächst 11 Tage in Israel und direkt im Anschluss 11 Tage in Berlin stattfindet. Thema des Sommerlagers ist: „Ein Hör-funk-beitrag entsteht: Minderheiten in Israel und Deutschland“. Das Sommerlager ist offen für junge Menschen aus Israel und Deutschland zwischen 16 und 25 Jahren. In der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Beit Ben Yehuda in Jerusalem organisiert ASF Begegnungen und Bildungsprogramme. Bei dieser Veranstaltung werden die unterschiedlichen Programme von ASF in Israel vorgestellt.

Samstag, 6. Mai, 19:00 Uhr
Filmreihe: Israel & die Araber (Teil 2)

Ort: KulturLaden Westend, Ligsalzstr. 44, 80339 München, Eintritt: EUR 3

„Der 6-Tage-Krieg“: Der Nahe Osten als Nebenschauplatz des kalten Krieges. Ägyptens Präsident Nasser, gestärkt durch enorme sowjetische Waffenlieferungen, beginnt das militärische Muskelspiel, andere arabische Regierungen ziehen mit. Da entschließt sich Israel zum Präventivschlag und befreit sich so aus der militärischen Umklammerung. Ägypten, Jordanien und Syrien werden vernichtend geschlagen. Sinai, die Golan-Höhen, Jerusalem und die Westbank werden erobert.

Sonntag, 7. Mai, 11:00 Uhr
Gefährdete Kindheit
Inge Sadan berichtet von ihren Jahren in München vor der Vertreibung

Ort: Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, 80802 München, Eintritt frei

Inge Sadan wurde 1930 in München geboren und entkam dem deutschen Vernichtungsprogramm Mitte 1939 mit einem Kindertransport nach England. Sie lebte in England und Israel und arbeitete für den Jüdischen Nationalfonds. Sie berichtet über ihr Leben in Deuschland und Israel. Moderation: Volker Schindler.

Veranstaltet von: Gegen Vergessen – für Demokratie e.V., Regionalgruppe München

Sonntag, 7. Mai, 14:00–17:00 Uhr
Krav Maga – Probetraining, mit Krav Maga -München

Ort: bei Maccabi München e.V., Riemer Str. 300, 81829 München

Einführung in Krav Maga und Probetraining, die Teilnahme ist kostenlos.

Kurze Einführung in Hintergrund und Geschichte des Krav Maga, Probetraining zum Mitmachen und Demonstration weiterer Problemlösungen und Inhalte durch den Trainer. Kontakt: Ralf Ulbig, www.krav-maga-muenchen.de.
In Zusammenarbeit mit Maccabi e.V.

Sonntag, 7. Mai, 15:00 Uhr
Chamisha Yamim– Five Days, Regie: Yoav Shamir

Ort: Gasteig, Vortragssaal der Bibliothek, Rosenheimer Str. 5, 81667 München, Tel.: 089 / 51 39 97 88

Alle Angaben siehe 4. Mai

Sonntag, 7. Mai, 19:00 Uhr
Empfang anlässlich des 58. Unabhängigkeitstages des Staates Israel

Ort: Künstlerhaus München, Lenbachplatz 8, 80333 München

Unter der Schirmherrschaft von:
- S. E. Shimon Stein, Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland
- Alois Glück, Bayerischer Landtagspräsident
- Charlotte Knobloch, Präsidentin der IKG München und Oberbayern

Höhepunkt ist eine GALA-AUKTION zu Gunsten des Jüdischen Nationalfonds (KKL) für einen Olivenpark in Mejtar aus dem Programm „Grüne Lungen“ in der Wüste Negev.

Weitere Information finden Sie hier.

Sonntag, 7. Mai, 19:00 Uhr
Filmreihe: Israel & die Araber (Teil 3)

Ort: KulturLaden Westend, Ligsalzstr. 44, 80339 München, Eintritt: EUR 3

„Die PLO“: Die militärische Niederlage des 6-Tage-Krieges steckt den arbischen Staaten noch in den Knochen, da entwickeln sich mit Duldung der Machthaber verschiedene palästinensische Guerilla-Gruppen, allen voran die PLO. Doch neben ihrem Krieg gegen Israel bauen sie auch Machtstrukturen in ihren Gastländern auf, die zur Bedrohung für die alteingesessenen Herrscher wird. Nacheinander wird die PLO aus ihren Rückzugsgebieten Jordanien und Libanon vertrieben um sich schließlich in Tunis anzusiedeln.

Sonntag, 7. Mai, 19:00 Uhr
Israel Close Up - Sieben Reportagen über Israel

Ort: Pavillon der Rudolph-Steiner-Schule an der Leopoldstr.17

Sieben Dokumentarkurzfilme über Israel von Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen München (Foto: Mario Beilhack)

Wegen beschränkter Platzzahl bitte Anmeldung bei crumpel@gmx.net oder 089/7594456. Unkostenbeitrag erbeten.

Details siehe Freitag, 12. Mai

Sonntag, 7. Mai, 21:00 Uhr    *Termin geändert*
Israelische Weinprobe mit Vorspeisen und Musik im Cafe Bracha

Ort: Klenzestraße 47, 80469 München, Tel. 089/13 95 86 70

Preis: 15 Euro. Um Voranmeldung wird gebeten!

Montag, 8.Mai, 10:00 Uhr
Schulvorstellung: „Walk on Water“ (Lalecet Al Hamaim)

Ort: Neues Arena, Hans-Sachs-Str. 7, 80469 München

Israel 2004, 104 Minuten, ein Film von Eytan Fox, mit Lior Ashkenazi, Knut Berger, Caroline Peters;

Eytan Fox widmet sich mit diesem Thriller einer spannungsgeladenen Männerfreundschaft zwischen einem israelischen Geheimdienst-Killer und dem Enkel eines Nazi-Kriegsverbrechers.

Unter der Tel. 0 89/38 88 84 93 oder info@monopol-muenchen.de müssen die Plätze reserviert werden! Preise richten sich nach der Anzahl der Schüler; Bis 40 Schüler EUR 4.50, bei mehr als 40 Anmeldungen EUR 3,50.

Montag, 8. Mai, 10:30 Uhr
Fragestunde für Schüler/innen mit dem israelischen Botschafter

Ort: Altes Rathaus, Marienplatz 15, 80331 München

SchülerInnen stellen Fragen zu Israel und dem Nahostkonflikt. Mit: S. E. Shimon Stein, Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland, Karl Freller, Staatssekretät im bayerischen Kultusministerium. Anmeldung erforderlich!

In Kooperation mit dem Bayerischen Kultusministerium und der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit.

Montag, 8. Mai, 15:00–17:30 Uhr
Von Jaffa bis Java – Israels Weg zum Hightechland

Ort: Altes Rathaus, Marienplatz 15, 80331 München

Wussten Sie, dass Israel weltweit als bester Hightechstandort nach den USA gilt? Dass Israel Platz 3 bei Universitätsabschlüssen, Platz 2 bei Patentanmeldungen und Startups und Platz 1 bei Ausgaben für Forschung & Entwicklung belegt? Dass Intels Chips der Zukunft in Israel entwickelt und hergestellt werden? Internettelephonie, Voice Mail, USB-Sticks, Instant Messaging, das erste Handy und die erste Anti-Virus-Software aus Israel stammen? Und dass neben Microsoft, Intel, IBM und Motorola auch Siemens, SAP, die Deutsche Telekom und VW in Israel entwickeln lassen?

Wie wurde aus dem Orangenlieferanten das Silicon-Valley des Nahen Ostens? Was bedeutet das für Israels Zukunft und die deutsch-israelischen Wirtschaftsbeziehungen?

Es nehmen teil:
- S. E. Shimon Stein, Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland
- Prof. Dr. h.c. Horst Teltschik, Präsident Boeing Deutschland und Präsident der DIW
- Hans Spitzner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
- Grisha Alroi-Arloser, Bundesgeschäftsführer der DIW
- Führende Vertreter deutscher und israelischer ­Hightechunternehmen

Organisiert von der Deutsch-Israelischen Wirtschaftsvereinigung

Montag, 8. Mai, 17:00-19:00 Uhr    *NEU*
30 Jahre DIG-München: Solidarität mit Israel - Antisemitismus ächten!

Ort: Marienplatz

Öffentlicher Teil der Veranstaltung der 30-Jahr-Feier der DIG-München: Reden, Informationen und Musik auf dem Marienplatz. Presseerklärung dazu. 15:00-17:00 Uhr Informationsstand, 17:00-19:00 Uhr Kundgebung

Montag, 8. Mai, 17:30–22:00 Uhr
Krav Maga – Probetraining, mit Krav Maga-Center münchen

Ort: Sport- und Bewegungszentrum, Geretsriederstr. 6, 81379 München

Einführung in Krav Maga und Probetraining, die Teilnahme ist kostenlos.
Kurze Einführung in Hintergrund und Geschichte des Krav Maga, Probetraining zum Mitmachen und Demonstration weiterer Problemlösungen und Inhalte durch den Trainer. Kontakt: Florian Peter, www.krav-maga-center.de

Montag, 8. Mai, 19:00 Uhr
Festveranstaltung: 30 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft, München

Ort: Altes Rathaus, Marienplatz 15, 80331 München

Zum 30. Gründungsjubiläum der DIG-München mit Verleihung einer Ehrenmedaille an Alt-OB Hans-Jochen Vogel unter Anwesenheit S. E. Shimon Stein, Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland. Aufgrund des begrenzten Plätze ist eine Einladung erforderlich!

 

Montag, 8. Mai, 20:00 Uhr   *NEU*
„Kindertransport in eine fremde Welt “ – Zeitzeugenabend mit Frau Inge Sadan

Ort: Hansa-Haus, Brienner Str. 39, 80333 München

Neun Monate vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges starteten die Briten eine beispiellose Rettungsaktion. Sie holten tausende jüdische Kinder in ihr Land. Dadurch konnten knapp 10.000 Kinder vor dem sicheren Tod gerettet werden. Inge Sadan, geboren 1930 in der Au in München, ist eines der Kinder das mit dem Kindertransport nach England gebracht wurde. Sie lebte dort bis 1981 und wanderte dann nach Israel aus.

Moderation: Friedbert Mühldorfer. Veranstaltet von KKV Hansa e.V. München in Zusammenarbeit mit Gegen Vergessen – für Demokratie e.V., Regionalgruppe München

Montag, 8. Mai, 21:15 Uhr
Shalom Abu Basem, Regie: Nissim Mossek

Ort: Gasteig, Vortragssaal der Bibliothek, Rosenheimer Str. 5, 81667 München, Tel. 089 / 51 39 97 88

Kreischen, Schimpfen, Gestikulieren. Zigmal wird die Kamera attackiert. Im muslimischen Teil Alt-Jerusalems prallen die Gegensätze hart aufeinander, leben Araber und Juden Tür an Tür. Man hat sich jahrzehntelang gegenseitig vertrieben, bezichtigt, misstraut. Es gab Attentate, Racheakte, Provokationen und wortreiche Versöhnungen, immer am Rande neuen Streits. Du hast mich nicht gegrüßt! Nein, du musst zuerst friedlich sein! Achtzehn Jahre lang beobachtete Nissim Mossek seine Protagonisten. Zusammenprall der Kulturen. Wenn Araber und Juden in Jerusalem Tür an Tür wohnen, gibt es Streit, Gewalt und immer wieder Appelle für Frieden. Eine Veranstaltung im Rahmen des 21. Dokumentarfilmfestivals in München.

Nähere Informationen unter www.dokfest-muenchen.de

Dienstag, 9. Mai, 10:00 Uhr
Schulvorstellung: „Geh Und Lebe“ (Va, vis et deviens)

Ort: Neues Arena, Hans-Sachs-Str. 7, 80469 München

Alle Angaben siehe Donnerstag, 4. Mai

Dienstag, 09. Mai, 11:30 Uhr   *NEU*
Vernissage „Israel - Our Country“ durch Landesbischof Dr. Johannes Friedrich und Botschafter Shimon Stein (angefr.)

Ort: Evangelisches Landeskirchenamt, Eingang Meiserstr. 13

Diese Ausstellung von Alex Levac zeigt die verschiedenen Gesichter Israels, beobachtet durch die Linse des Fotografens in ihrer natürlichen Umwelt, Kultur und Lebensumgebung. Diese einmaligen Einsichten in die Seele der israelischen Gesellschaft, gebannt auf schwarz-weiß Film, entsprechen höchsten Ansprüchen der Fotokunst und zeigen den Facettenreichtum der in Israel lebenden Menschen.

Veranstalter: Evangelische Hochschulgemeinde an der TUM

Dienstag, 9. Mai, 18:00 Uhr
Prof. Michael Wolffsohn: Die Geschichte -Israels 1995 bis heute

Ort: Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Hörsaal M218

Vorlesung von Prof. Michael Wolffsohn im Rahmen der Vorlesungsreihe „Die Geschichte Israels“ der Abteilung für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München.

Dienstag, 9. Mai, 19:00 Uhr
Filmreihe: Israel & die Araber (Teil 4)

Ort: KulturLaden Westend, Ligsalzstr. 44, 80339 München, Eintritt: EUR 3

„Camp David“: In Ägypten wird ein neuer Präsident gewählt. Sadat wagt einen mutigen Schritt. Er lädt zu Friedensverhandlungen ein. Ägypten ist das erste arabische Land, das Israel anerkennt. Dafür erhält es den Sinai zurück. Sadat wird diese Entscheidung später mit seinem Leben bezahlen.

Mittwoch, 10. Mai, 10:00 Uhr
Schulvorstellung: „Die syrische Braut“

Ort: Neues Arena, Hans-Sachs-Str. 7, 80469 München

Alle Angaben siehe Freitag, 5. Mai

Mittwoch, 10. Mai, 17:30 Uhr
Israel & die Araber (Teil 5)

Ort: KulturLaden Westend, Ligsalzstr. 44, 80339 München, Eintritt: EUR 3

„Geheime Gespräche“: Um eine Lösung des Konflikts mit Jordanien zu errreichen, nehmen Shimon Peres und Jitzchak Rabin Gespräche mit dem Jordanischen König Hussein auf. Überschattet werden diese Verhandlungen von der ersten Intifada, von der selbst die PLO-Führung überrascht ist.

Mittwoch, 10. Mai, 18:00–20:00 Uhr
Reise ins Heilige Land – Auf den Spuren des Alten und Neuen Testaments – Multivisions-Dia-Show

Ort: Dachauer Str. 9, 2. Stock, WICHTIG: telef. Anmeldung erbeten unter 0 89/54 58 11-58

Das Bayerische Pilgerbüro, ein Veranstalter für Pilger-, Studien- und Wanderreisen geht mit Ihnen auf Erkundungstour in das historische und moderne Israel.

Mittwoch, 10. Mai, 19:00 Uhr    *Ort geändert*
Die Mullahs und die Bombe: Eine Frage der Zeit?

Ort: Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Schönfeldstraße 5-11, 80539 München; Eintritt: EUR 5, für Studenten und Schüler EUR 2,50

Der Iran steht nicht erst seit der Wahl von Mahmud Ahmadinedschad zum Präsidenten unter Verdacht, an der Entwicklung von Atomwaffen zu arbeiten. Die mögliche atomare Aufrüstung des Iran erhält eine besondere Brisanz durch die eskalierende antisemitische Propaganda gegen Israel. Irans Präsident leugnet offen den Holocaust und strebt die Vernichtung des jüdischen Staates an. Vergeblich versuchen die Vereinten Nationen, Druck auf den Mullah-Staat auszuüben.

Wahied Wahdat-Hagh und Udo Wolter gehen der Frage nach, welchen Zweck das iranische Atomprogramm verfolgt und ob es noch zu stoppen ist, wie ernst die antisemitischen Drohungen von Irans Präsidenten sind und wie das Verhältnis der iranischen Bevölkerung zum Regime ist.

Der Soziologe und Politologe Dr. Wahied Wahdat-Hagh ist seit 2003 bei MEMRI und dort vor allem für Monitoring und Analyse der iranischen Medien zuständig. Er ist Autor des Buches „Die islamische Republik Iran“ (2003), nahm diverse Lehraufträge wahr und engagierte sich in der 3. Welt-, Menschenrechts-, Gewerkschafts- und Antirassismusarbeit.

Der Journalist Udo Wolter schreibt u.a. für Jungle World, Freitag und iz3w über Themen wie den Islamismus, den Iran und die postkoloniale Theorie. Er ist u.a. Mitbegründer des Berliner Bündnisses gegen den internationalen Al-Quds-Tags und Autor einer Studie über islamistische Netzwerke und Ideologien unter Migranten in Deutschland.

Veranstalter: Initiative AmEchad (www.amechad.de) und Gesellschaft für Außenpolitik (www.auslandskunde.de)

Mittwoch, 10. Mai, 19:30 Uhr
Shalom Abu Basem, Regie: Nissim Mossek

Ort: Filmmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München, Tel: 089 / 51 39 97 88

Alle Angaben siehe Montag 8. Mai

Mittwoch, 10. Mai, 19:30–22:00 Uhr
Krav Maga – Probetraining, mit Krav Maga -Center München

Ort: Sport- und Bewegungszentrum, Geretsriederstr. 6, 81379 München

Einführung in Krav Maga und Probetraining. Die Teilnahme ist kostenlos.

Kurze Einführung in Hintergrund und Geschichte des Krav Maga, Probetraining zum Mitmachen und Demonstration weiterer Problemlösungen und Inhalte durch den Trainer. Kontakt: Florian Peter, www.krav-maga-center.de

Mittwoch, 10. Mai, 20:00 Uhr    *NEU*
„Jefra heißt Palästina“ - Lesung mit Margret Greiner. Anschließend Gespräch

Ort: TU München, Arcisstr. 21, Hörsaal 2100 (bitte Wegweiser von Haupteingang TU Arcisstraße beachten!)

Die Sommerferien sind die schrecklichste Zeit im Jahr. Früher, vor der Intifada, sind wir ans Meer gefahren, man konnte in die Jaffa-Street zum Shoppen oder nach Ramallah ins Kino. Jefra ist 17 und Palästinenserin. Der Strand, die Kinos und Caf s sind für sie unerreichbar. Sie lebt mit ihren Eltern und fünf Geschwistern in einem besetzten Land. Jeden Tag wird getötet. Eine Freundin stirbt bei einem Selbstmordattentat, Jefras Vater saß vier Jahre in israelischen Gefängnissen. Trotzdem: Jefra will den Haß und die Gewalt nicht mehr. Als sie sich heimlich mit Israelis trifft und in die USA reist, haben ihre Freunde und ihre Familie nur ein Wort für sie - Verräterin.

Mittwoch, 10. Mai, 20:00–21:30 Uhr
Anfängerkurs für israelischen Volkstanz

Ort: Jugend- und Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde, Prinzregentenstr. 91, Rgb., Eingang Garagentor, Tel. 0 89/47 10 67. Teilnahmegebühr: EUR 5,00

In einem Schnupperkurs kann man die Grundschritte einiger „Klassiker“ israelischer Tanzkultur – wie z.B. den Hora-Tanz – erlernen. Interessenten können sich telefonisch vorab anmelden im Büro des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde, Tel. 089/ 47 10 67. Zum Veranstaltungsabend bitte Lichtbildausweis und bequeme Schuhe mitbringen.
Kursleitung: Matti Goldschmidt; Weitere Infos: http://www.israeltanz.de

Donnerstag, 11. Mai, 10:00 Uhr
Schulvorstellung: „Walk on Water“ (Lalecet Al Hamaim)

Ort: Neues Arena, Hans-Sachs-Str. 7, 80469 München

Alle Angaben siehe Montag, 8. Mai

Donnerstag, 11. Mai, 18:00 Uhr
Doron Rabinovici: Altneuhass – Zum post-modernen Antisemitismus

Ort: Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Hörsaal M218

Vorlesung von Doron Rabinovici im Rahmen der Vorlesungsreihe „Die Geschichte Israels“ der Abteilung für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München.

Seit einigen Jahren ist von einem „neuen Antisemitismus“ die Rede, der neben dem alten rassistischen wirkt. Ihm frönen nicht nur die üblichen Verdächtigen, die Rechtsextremen und die Neonazis. Der Vorwurf wird erhoben, dass die Kritik an Israel in vielen Fällen weit über eine sachliche Auseinandersetzung hinausgehe und dass ihr wahres Motiv das Ressentiment gegen Juden sei. Beinahe alle Beteiligten der Debatte arbeiten mit der Rhetorik des Verdachts: Der Antisemitismusvorwurf gründet auf der Vermutung, dass das Gesagte nicht das Gemeinte ist. Die andere Seite hingegen argwöhnt, dass legitime Kritik zum Schweigen gebracht werden soll. Was die Debatte über den „neuen Antisemitismus“ kompliziert macht, ist der breite Konsens, dass offener Antisemitismus seit dem Holocaust keinerlei Legitimität mehr besitzt. Seit der antirassistischen Konferenz in Durban ist aber offenbar: Viele, die nach Auschwitz gegen Rassismus und Faschismus auftreten wollen, treibt es, ihr „Nie wieder“ just und vor allem gegen Israel, den Zionismus und die Juden zu wenden. Erwacht auf diese widersinnige Weise der Reflex gegen das „Jüdische“ zu neuer Kraft? Und wie ist solch ein Antisemitismus zu unterscheiden von politischer Kritik?
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung (www.hss.de)

Donnerstag, 11. Mai, 18:00–21:00 Uhr   *Fällt leider aus!*
Aufbruch oder Stagnation? Israel nach den Wahlen

*Fällt leider aus!*

Donnerstag, 11. Mai, 18:30–20:00 Uhr
Krav Maga – Probetraining, mit Krav Maga -Center München

Ort: Sport- und Bewegungszentrum, Geretsriederstr. 6, 81379 München

Einführung in Krav Maga und Probetraining. Die Teilnahme ist kostenlos.

Kurze Einführung in Hintergrund und Geschichte des Krav Maga, Probetraining zum Mitmachen und Demonstration weiterer Problemlösungen und Inhalte durch den Trainer. Kontakt: Florian Peter www.krav-maga-center.de

Donnerstag, 11. Mai, 19:00 Uhr
Israel & die Araber (Teil 6)

Ort: KulturLaden Westend, Ligsalzstr. 44, 80339 München. Eintritt: EUR 3

„Das Oslo-Friedensabkommen“: Unter der Moderation der USA kommt es zu Verhandlungen zwischen Israel und der PLO, die nach langem diplomatischen Ringen als Gesprächspartner anerkannt wird. Die Palästinenser erhalten einen Autonomiestatut, die Basis der heutigen Situation im Nahen Osten.

Freitag, 12. Mai, 17:00 Uhr (Gasteig, Vortragssaal der Bibliothek)   *NEU*
Israel Close Up - Sieben Reportagen über Israel

Ort: Gasteig, Vortragssaal der Bibliothek, Rosenheimer Str. 5, 81667 München, Tel. 0 89/4 80 98-0, Eintritt: EUR 5.-
Kartenvorbestellung unter 089/88982212 oder info@israel-woche.net

Sieben Dokumentarkurzfilme über Israel von Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen München (Foto: Mario Beilhack)

Tel Aviv - Weiße Stadt

von Petra Wallner

Tel Aviv weist mit 4.000 Gebäuden die weltweit höchste Konzentration an Bauhaus- Architektur auf. Über die Jahrzehnte hinweg schenkte man diesem architektonisch einzigartigem Ensemble wenig Aufmerksamkeit. Mit der Erhebung zum UNESCO-Weltkulturerbe rückte die “Weiße Stadt” in die öffentliche Diskussion. Denn der Umgang mit dem Kulturerbe ist umstritten.

Being Turkish

von Tal Danon

Das leben einer türkisch-stämmigen Familie in Deutschland aus der Sicht eines Israelischen Filmemachers

Weinsheim Stories

von Tal Rimon

Der Film folgt einer Israelin auf den Spuren ihres in Deutschland geborenen Großvaters.

Being Refusenik: Wehrdienstverweigerer in Israel

von Frauke Ihnen

In Israel gibt es keinen Zivildienst. Zwar könnte sich ein Verweigerer von einem Psychologen Untauglichkeit attestieren lassen und damit aus der Affäre ziehen. Doch wer aus politischen Gründen den Wehrdienst verweigert und das nicht verheimlichen will, stößt auf Unverständnis seines Umfelds und muss außerdem mit Gefängnisstrafe rechnen. Denn Israel, so die offizielle Doktrin, brauche jeden Soldaten, um seine Existenz zu verteidigen. Der Beitrag Being Refusenik von Frauke Ihnen beschreibt den Konflikt zwischen Regierungswillen und persönlicher Entscheidungsfreiheit.

Trauma Care: Leben mit dem Terror

von Stefanie Gromes

Die jüdische und arabische Bevölkerung Israels zahlt einen hohen Preis für die Besatzungspolitik im Westjordanland und im Gazastreifen. Stefanie Gromes trifft auf Angehörige von Terroropfern, auf eine Araberin, die einen Anschlag nur schwerverletzt überlebte und eine Organisation, die sich mit durch Krieg und Terror hervorgerufene Traumata innerhalb der Bevölkerung beschäftigt und den Betroffenen Hilfe anbietet. Wir erleben den Alltag Israels, gekennzeichnet durch Sicherheitsvorkehrungen und ständiger Terrorangst, aber auch durch den Willen zum Weiterleben.

Kibbuz im Wandel

von Melanie Liebheit

Einst spielte der Kibbuz in Israel eine entscheidende Rolle. Gegründet von Einwanderern aus aller Welt verkörperte er die sozialistische Utopie einer neuen jüdischen Gesellschaft. Das Motto des gemeinschaftlichen Zusammenlebens war: “Jeder gibt entsprechend seiner Fähigkeiten und bekommt entsprechend seiner Bedürfnisse”. Heute sieht sich die Kibbuzbewegung mit anderen Realitäten in Israel aber auch weltweit konfrontiert und steckt in einer tiefen Krise. Sind kollektives Eigentum, Gleichheit und eine starke Gemeinschaft – die Ideale der Kibbuzim - ein Auslaufmodell in der modernen israelischen Gesellschaft? Diesen Fragen geht Melanie Liebheit in ihrem Bericht nach.

„Unrecognised“, Beduinen in Israel.

von Gereon Wetzel

Nur wenige Kilometer von der Wüstenmetropole Be’er Sheva entfernt, im Süden Israels, liegt Segev Shalom, eine Beduinensiedlung. Sieben solcher Siedlungen wurden in den 70iger Jahren am Nordrand der Wüste Negev für die nomadische Bevölkerungsgruppe Israels angelegt. Für sie oder gegen sie? Sind die israelischen Beduinen zu echten Städtern geworden oder war dieses Projekt von Anfang an zum Scheitern verurteilt? Gereon Wetzel hat Beduinen im Negev besucht und berichtet von ihrem Alltag zwischen Tradition und Moderne.

Freitag, 12. Mai, 19:30 Uhr
Musikalische Köstlichkeiten der progressiven Tradition

Ort: wird bei Anmeldung bekannt gegeben

Lewandowski, Kirschner, Schalit – sie sind große Komponisten der progressiven jüdischen Tradition vor dem Holocaust. Während des „Freitagabend Gottesdienst“ werden Mitglieder des Lukas-Chores München zusammen mit Mitgliedern des Beth Shalom Chores unter der Leitung von Gerd Kötter Werke dieser Komponisten singen. Emanuel Kirschner war der letzte Kantor der Münchner Hauptsynagoge vor deren Zerstörung in der „Reichskristallnacht“. Heinrich Schalit war ebenfalls ein „Münchner Kindl“; er konnte noch vor dem Krieg in die USA auswandern, wo er noch Jahre als Synagogenmusiker aktiv war. Louis Lewandowski war einer der produktivsten und berühmtesten Komponisten von Synagogalmusik. Seine Melodien sind immer noch einige der populärsten in der deutsch-jüdischen Tradition.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass aufgrund des begrenzten Platzangebotes und notwendigen Sicherheitsvorkehrungen die Teilnahme nur nach Voranmeldung möglich ist.

Anmeldung bis zum 10. Mai unter: beth-shalom@freenet.de; Bitte bringen Sie Ihren Lichtbildausweis mit.

Freitag, 12. Mai, 20:00 Uhr
Forget Baghdad

Ort: Gasteig, Vortragssaal der Bibliothek, Rosenheimer Str. 5, 81667 München, Tel. 0 89/4 80 98-0, Eintritt: EUR 5.-
Kartenvorbestellung unter 089/88982212 oder info@israel-woche.net

Schweiz/Deutschland 2002 - Regie: Samir - Darsteller: Shimon Ballas, Moshe (Moussa) Houri, Sami Michael, Samir Naqqash, Ella Habiba Shohat - Länge: 110 min.

Der Film zeichnet das Leben von vier Mitgliedern der Kommunistischen Partei nach, die in den 50er Jahren ihr Geburtsland, den Irak, verlassen mussten, um politischer wie religiöser Verfolgung zu entgehen. Als Juden arabischer Herkunft werden sie in Israel zwar offiziel mit offenen Armen empfangen, doch der Israelischen Gesellschaft (zu jener Zeit europäisch/konservativ geprägt) fällt es schwer, mit den – noch dazu kommunistischen – „Mizrahim“ umzugehen.

Freitag, 12. Mai, ab 20:00 Uhr
Livemusik: Klezmer

Ort: Jüdisches Sezialitätenrestaurant Cohens, Theresienstr. 31, Tel: 089 - 280 95 45, contact@cohens.de

Jeden Freitag Abend (Shabbat) können Sie bei uns im Restaurant live jüdische Klezmer Musik erleben. Eintritt fei. Verzehr erwünscht. http://www.cohens.de

 

Samstag, 13. Mai, 10:00–18:00 Uhr
Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg – Einführungs- und Übungsseminar

Ort: Olympiakirche, Helene-Mayer-Ring 25, Anmeldung bei Helga Eisenberger, Tel. 0 89/3 51 94 29, E-Mail: h.r.eisenberger@gmx.de

Unter den Aktivitäten in Israel mit der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg gibt es eine Aktion, die Gewaltfreie Kommunikation an 1000 Schulen einzuführen. Das Israelische Center for NonviolentCommunication hat dafür ein Konzept entwickelt, das überall auf der ganzen Welt zur Einführung der GewaltfreienKommunikation angewandt wird und das sich auch in dem Konzept wiederfindet, das Isolde Teschner und Gudrun Haas in den Einführungen anbieten. Es geht um die Vermittlung von Fähigkeiten, die vier Elemente in der Gewaltfreien Kommunikation (Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte) in den beiden Richtungen der Aufrichtigkeit und der Empathie anzuwenden.

Leitung: Gudrun Haas, Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation und Mediatorin.
Kosten: 50 Euro (Ermäßigung möglich);
Kontakt: Gudrun Haas, Telefon 0 81 31/27 12 48,
e-mail: gudrun_haas@t-online.de

Samstag, 13. Mai, 12:00 Uhr
Seminar Israelischer Volkstanz

Ort: Turnhalle der Volksschule, Hochstr. 31

Mit dem Choreographen Israel Shikker. Nicht für Anfänger geeignet. Ab ca. 18:30 Uhr sog. freies Tanzen.
Anmeldung, Teilnahmegebühren und weitere Informationen unter: http://www.israeltanz.de

Samstag, 13. Mai, 15:00 Uhr
Esther Schapira – Double Feature

Ort: Gasteig, Vortragssaal der Bibliothek, Rosenheimer Str. 5, 81667 München, Eintritt: EUR 8.-
Kartenvorbestellung unter 089/88982212 oder info@israel-woche.net

Drei Kugeln und ein totes Kind – Wer erschoss Mohammed al-Dura?

Deutschland 2002 - Dokumentarfilm von Esther Schapira - Länge: 45 Minuten
Dokumentation über den Tod eines palästinensischen Jungen, der bei einem Feuergefecht der Israelischen Armee mit palästinensischen Einheiten vor laufenden Fernsehkameras starb. Der Tod des Jungen wurde propagandistisch als Mord ausgeschlachtet, begangen durch die IDF. Der Dokumentarfilm nimmt sich die Zeit für Interviews mit beiden Seiten um das Geschehen zu rekonstruieren.

Der Weg einer lebenden Bombe – Der Tag, als ich ins Paradies wollte

Deutschland 2005 - Dokumentarfilm von Esther Schapira - Länge: 60 Minuten
Der Film schildert den Werdegang eines jungen Palästinensers und das Leben eines israelischen Busfahrers. Ihre Wege kreuzen sich, als der junge Mohammed versucht, als Selbstmordattentäter in Menashes Bus einzusteigen. Dem Busfahrer gelingt es, dies zu verhindern. So rettet er nicht nur sich selbst und seinen 50 Passagieren das Leben, sondern auch das des Attentäters.

Samstag, 13. Mai, 20:00 Uhr
The Hebrew Hammer

Ort: Gasteig, Vortragssaal der Bibliothek, Rosenheimer Str. 5, 81667 München, Eintritt EUR 5.-
Kartenvorbestellung unter 089/88982212 oder info@israel-woche.net

USA 2003 - Regie: Johann Kesselman - Darsteller: Adam Goldberg, Judy Greer, Peter Coyote, Andy Dick, Mario Van Peebles, Sean Whalen - Länge: 85 Minuten, Engl. Original ohne Untertitel!

Das gabs noch nie! Ein jüdischer, sexy Superdetektiv mit Schläfenlocken, Sonnenbrille und schwarzem Trenchcoat bekommt den Auftrag, das jüdische Fest Hanuka vor dem Ultrabösewicht Damien zu retten. Eine brilliante Parodie auf „Shaft“ und andere „Dirty Detectiv“-Filme der 70er.

Sehr smarte Webseite mit kultigen Infos zum Film: http://www.thehebrewhammer.com/

Sonntag, 14. Mai, 10:00 Uhr
Seminar Israelischer Volkstanz

Ort: Turnhalle der Volksschule, Hochstr. 31

Mit dem Choreographen Israel Shikker. Nicht für Anfänger geeignet. Ab ca. 13:30 Uhr sog. freies Tanzen. Anmeldung, Teilnahmegebühren und weitere Informationen unter: http://www.israeltanz.de

Sonntag, 14. Mai, 10:00 Uhr–20:00 Uhr
"Das Gerücht über Israel" – Abschluss-Tagung der Israel-Woche

Abschlusstagung
Ort: Altes Rathaus, Marienplatz 15, 80331 München, Eintritt: € 14.- Euro (€ 9.- ermäßigt), Karten erhältlich über MünchenTicket und an der Tageskasse. Einlass ab 9:00 Uhr

Antisemitismus ist nach Adorno "das Gerücht über die Juden". Wer sich bemüht, dem Gerücht über Israel auf den Grund zu gehen, kommt zu dem gleichen Urteil. Das "Feindbild Israel" kann nur auf der Basis aus Gerüchten und antisemitischen Ressentiments bestehen. Diesen Gerüchten gerade in Deutschland etwas entgegen zu setzen, ist Ziel der Israel-Woche.

Die Israel-Woche endet mit einer Veranstaltung, in der die Vorurteile, Bedrohungen und Feindseligkeiten, denen sich Israel ausgesetzt sieht, untersucht werden. Nach 12 Tagen Veranstaltungen, die beleuchten, wie facettenreich die israelische Gesellschaft, Kultur und Geschichte ist, wollen wir den Abschluss–Tag dazu nutzen, das Umfeld, in dem sich Israel behaupten muss, genauer zu betrachten und die Ursachen und Erscheinungsformen von Vorurteilen bis hin zu Feindseligkeit zu diskutieren. mehr...

Themen:

Das detaillierte Programm der Abschlusstagung finden Sie hier!

 

Weitere Termine

Hebräisch lernen

Ort: Kulturzentrum der IKG, Prinzregentenstr. 91/ Rgb.

Wer bei Gila Melzer, seit bald zwei Jahrzehnten Iwrit-Lehrerin an der Jüdischen Volkshochschule lernt, muß sich nicht nur mit Vokabeln und Grammatik auseinandersetzen. Man erfährt auch viel Wissenswertes aus der Bibel und der Landeskunde des modernen Staates Israel. Interessenten können sich ab sofort für den Anfang Mai beginnenden neuen Anfängerkurs im IKG-Kulturzentrum anmelden unter der Rufnummer 089 / 47 10 67 oder per Mail unter kultur@ikg-m.de. Wer Vorkenntnisse macht in einem der bestehenden sieben Kurse unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades als Quereinsteiger mit.

Donnerstag, 29. Juni, 19.30 – 22.30 Uhr,
Kochkurs für israelische Küche

Ort: Kulturzentrum der IKG, Prinzregentenstr. 91/ Rgb. Voranmeldung erforderlich!

In Israel hat sich aus dem Zusammenleben von Menschen verschiedenster Herkunftsländer eine Kochkultur entwickelt, die weit über den mediterranen Einfluß hinausreicht. Hinzu kommt die Beachtung der Kaschrut, der religiös begründeten strengen Speisegesetze. Interessenten mögen sich für den Kochkurs, bei dem gemeinsame Zubereitung und eine gemütliche Tafel vorgesehen sind, unbedingt voranmelden im Büro des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde, Tel. 089/ 47 10 67. Zum Veranstaltungsabend bitte Lichtbildausweis und eine Schürze mitbringen.ww
Kursleitung: Bilha Widmann

Übrigens: 4. Mai ist Israel-Tag!

Donnertag, 4. Mai, 16:00 - 18:00 Uhr
Israel-Tag

Israel-TagBundesweit, europaweit und weltweit initiitert von I Like Israel e.V.
Ort in München: Marienplatz

Der Israel Tag soll Politik, Medien und Gesellschaft zeigen: Für Israel empfinden viele Menschen Loyalität, Solidarität und Sympathie. Menschen die sich durch Medien nicht manipulieren lassen, durch Terrordrohungen nicht einschüchtern lassen und die politisch nicht korrumpierbar sind.

Am 4. Mai findet der weltweite Israel Tag statt. Bundesweit beteiligen sich 30 Städte an den Feiern zum israelischen Unabhängigkeitstag, organisiert von über 100 christlichen, jüdischen und gesellschaftspolitischen Gruppen. Unser Ziel: 200 Städte bis 2010. Damit wird der Israel Tag zu einer starken, jährlichen Manifestation.

In Deutschland wird der Israeltag von über 50 Gruppen, Organisationen, Verbänden und Gemeinden organisiert, darunter christliche, politische und gesellschaftlich engagierte. Der gemeinsame Nenner: Israel mit allen Kräften zu unterstützen. Touristisch, wirtschaftlich, politisch und informationspolitisch.

Je mehr Städte und Gruppen sich beteiligen, desto deutlicher wird die Botschaft gehört: Viele stehen an Israels Seite. Viel mehr, als viele Medien meinen. Unser Appell: "Mach mit!" , richtet sich an alle, die Israel im Herzen tragen und sich für eine demokratische und friedliche Entwicklung im Nahen Osten einsetzen.