Ort: Landeskirchenamt, Meiserstr. 1113, 80333 München
Diese Ausstellung von Alex Levac zeigt die verschiedenen Gesichter Israels, beobachtet durch die Linse des Fotografens in ihrer natürlichen Umwelt, Kultur und Lebensumgebung. Diese einmaligen Einsichten in die Seele der israelischen Gesellschaft, gebannt auf schwarz-weiß Film, entsprechen höchsten Ansprüchen der Fotokunst und zeigen den Facettenreichtum der in Israel lebenden Menschen.
Öffnungszeiten werktäglich zwischen 10h und 15h
Veranstalter: Evangelische Hochschulgemeinde an der TUM
Ort: Zentrum für Zeitgenössische Israelische Kunst, Isabellastr. 33, 80796 München, Tel. 0 89/28 80 63 53
Bilder in Bewegung, die den Augenblick festhalten, wie in einem Rausch, in einem „Bündel von Farben“. Sie stehen für die Rastlosigkeit die Suche nach Unendlichem ist! der israelischen Malerin Rachel Heller, einer „Reisenden auf dieser Erde“ mit ausgeprägten europäischen Wurzeln. Ihr Zugang zur Kunst ist „Bereitwilligkeit, an der geistigen Dialektik teilzunehmen als persönlicher, immer wiederkehrender Weg des Staunens über das Sein, das Wunder des Werdens und das Bangen vor der Vergänglichkeit“ (Gideon Ofrat, Kunsthistoriker). Absoluter Protagonist ihrer spekulativen, sehr vergeistigten Malerei ist das von innen hereinbrechende Licht, das auf „höheres Verständnis“, auf ein „Mit-Fühlen“ hindeutet, welches die rein menschliche Dimension überwindet. „Selbst wenn wir ihre Arbeit unmittelbar der Erfahrung der Impressionisten zuordnen, denke ich in Wirklichkeit, dass ein Zusammenhang mit Tintoretto näher liegt. Gemeinsam haben Heller und Tintoretto die Leichtigkeit, mit der das Licht dargestellt wird“ (Secondo Sannipoli, Kurator). In Livorno geboren hat Rachel Heller an der Hebrew University in Jerusalem, am Avni Institute of Art in Tel Aviv, ferner am Central School of Art in London und am Pratt Graphic Center in New York studiert. Rege Ausstellungstätigkeit in Israel sowie in Europa und in den USA.
Begrüssung: Prof. Dr. Emmanuel Heller, Direktor ZZIK.
Einführung: Dr. Anna Zanco Prestel, Präsidentin Pro Arte e.V.
Ort: Klenzestraße 47, 80469 München, Tel. 089/13 95 86 70
Preis: 15 Euro. Um Voranmeldung wird gebeten!
Ort: Künstlerhaus München, Lenbachplatz 8, 80333 München
Unter der Schirmherrschaft von:
- S. E. Shimon Stein, Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland
- Alois Glück, Bayerischer Landtagspräsident
- Charlotte Knobloch, Präsidentin der IKG München und Oberbayern
Höhepunkt ist eine GALA-AUKTION zu Gunsten des Jüdischen Nationalfonds (KKL) für einen Olivenpark in Mejtar aus dem Programm „Grüne Lungen“ in der Wüste Negev.
Weitere Information finden Sie hier.
Ort: Altes Rathaus, Marienplatz 15, 80331 München
Zum 30. Gründungsjubiläum der DIG-München mit Verleihung einer Ehrenmedaille an Alt-OB Hans-Jochen Vogel unter Anwesenheit S. E. Shimon Stein, Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland.
Ort: Evangelisches Landeskirchenamt, Eingang Meiserstr. 13
Diese Ausstellung von Alex Levac zeigt die verschiedenen Gesichter Israels, beobachtet durch die Linse des Fotografens in ihrer natürlichen Umwelt, Kultur und Lebensumgebung. Diese einmaligen Einsichten in die Seele der israelischen Gesellschaft, gebannt auf schwarz-weiß Film, entsprechen höchsten Ansprüchen der Fotokunst und zeigen den Facettenreichtum der in Israel lebenden Menschen.
Veranstalter: Evangelische Hochschulgemeinde an der TUM
Ort: TU München, Arcisstr. 21, Hörsaal 2100 (bitte Wegweiser von Haupteingang TU Arcisstraße beachten!)
Die Sommerferien sind die schrecklichste Zeit im Jahr. Früher, vor der Intifada, sind wir ans Meer gefahren, man konnte in die Jaffa-Street zum Shoppen oder nach Ramallah ins Kino. Jefra ist 17 und Palästinenserin. Der Strand, die Kinos und Caf s sind für sie unerreichbar. Sie lebt mit ihren Eltern und fünf Geschwistern in einem besetzten Land. Jeden Tag wird getötet. Eine Freundin stirbt bei einem Selbstmordattentat, Jefras Vater saß vier Jahre in israelischen Gefängnissen. Trotzdem: Jefra will den Haß und die Gewalt nicht mehr. Als sie sich heimlich mit Israelis trifft und in die USA reist, haben ihre Freunde und ihre Familie nur ein Wort für sie - Verräterin.
Ort: wird bei Anmeldung bekannt gegeben
Lewandowski, Kirschner, Schalit sie sind große Komponisten der progressiven jüdischen Tradition vor dem Holocaust. Während des „Freitagabend Gottesdienst“ werden Mitglieder des Lukas-Chores München zusammen mit Mitgliedern des Beth Shalom Chores unter der Leitung von Gerd Kötter Werke dieser Komponisten singen. Emanuel Kirschner war der letzte Kantor der Münchner Hauptsynagoge vor deren Zerstörung in der „Reichskristallnacht“. Heinrich Schalit war ebenfalls ein „Münchner Kindl“; er konnte noch vor dem Krieg in die USA auswandern, wo er noch Jahre als Synagogenmusiker aktiv war. Louis Lewandowski war einer der produktivsten und berühmtesten Komponisten von Synagogalmusik. Seine Melodien sind immer noch einige der populärsten in der deutsch-jüdischen Tradition.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass aufgrund des begrenzten Platzangebotes und notwendigen Sicherheitsvorkehrungen die Teilnahme nur nach Voranmeldung möglich ist.
Anmeldung bis zum 10. Mai unter: beth-shalom@freenet.de; Bitte bringen Sie Ihren Lichtbildausweis mit.
Ort: Jüdisches Sezialitätenrestaurant Cohens, Theresienstr. 31, Tel: 089 - 280 95 45, contact@cohens.de
Jeden Freitag Abend (Shabbat) können Sie bei uns im Restaurant live jüdische Klezmer Musik erleben. Eintritt fei. Verzehr erwünscht. http://www.cohens.de
Ort: Kulturzentrum der IKG, Prinzregentenstr. 91/ Rgb.
Wer bei Gila Melzer, seit bald zwei Jahrzehnten Iwrit-Lehrerin an der Jüdischen Volkshochschule lernt, muß sich nicht nur mit Vokabeln und Grammatik auseinandersetzen. Man erfährt auch viel Wissenswertes aus der Bibel und der Landeskunde des modernen Staates Israel. Interessenten können sich ab sofort für den Anfang Mai beginnenden neuen Anfängerkurs im IKG-Kulturzentrum anmelden unter der Rufnummer 089 / 47 10 67 oder per Mail unter kultur@ikg-m.de. Wer Vorkenntnisse macht in einem der bestehenden sieben Kurse unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades als Quereinsteiger mit.
Ort: Kulturzentrum der IKG, Prinzregentenstr. 91/ Rgb. Voranmeldung erforderlich!
In Israel hat sich aus dem Zusammenleben von Menschen verschiedenster Herkunftsländer eine Kochkultur entwickelt, die weit über den mediterranen Einfluß hinausreicht. Hinzu kommt die Beachtung der Kaschrut, der religiös begründeten strengen Speisegesetze. Interessenten mögen sich für den Kochkurs, bei dem gemeinsame Zubereitung und eine gemütliche Tafel vorgesehen sind, unbedingt voranmelden im Büro des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde, Tel. 089/ 47 10 67. Zum Veranstaltungsabend bitte Lichtbildausweis und eine Schürze mitbringen.
Kursleitung: Bilha Widmann
Israel-Tag
Bundesweit, europaweit und weltweit initiitert von I Like Israel e.V.
Ort in München: Marienplatz
Der Israel Tag soll Politik, Medien und Gesellschaft zeigen: Für Israel empfinden viele Menschen Loyalität, Solidarität und Sympathie. Menschen die sich durch Medien nicht manipulieren lassen, durch Terrordrohungen nicht einschüchtern lassen und die politisch nicht korrumpierbar sind.
Am 4. Mai findet der weltweite Israel Tag statt. Bundesweit beteiligen sich 30 Städte an den Feiern zum israelischen Unabhängigkeitstag, organisiert von über 100 christlichen, jüdischen und gesellschaftspolitischen Gruppen. Unser Ziel: 200 Städte bis 2010. Damit wird der Israel Tag zu einer starken, jährlichen Manifestation.
In Deutschland wird der Israeltag von über 50 Gruppen, Organisationen, Verbänden und Gemeinden organisiert, darunter christliche, politische und gesellschaftlich engagierte. Der gemeinsame Nenner: Israel mit allen Kräften zu unterstützen. Touristisch, wirtschaftlich, politisch und informationspolitisch.
Je mehr Städte und Gruppen sich beteiligen, desto deutlicher wird die Botschaft gehört: Viele stehen an Israels Seite. Viel mehr, als viele Medien meinen. Unser Appell: "Mach mit!" , richtet sich an alle, die Israel im Herzen tragen und sich für eine demokratische und friedliche Entwicklung im Nahen Osten einsetzen.